Für das Journaling kann praktisch jedes Textverarbeitungsprogramm verwendet werden. Großer Pluspunkt bei dieser Methode ist die unglaubliche Auswahl an Schriftarten. Davon gibt es im WWW jede Menge zum kostenlosen Download (Lizenzbestimmung beachten). Wie immer gilt auch bei dieser Journaling-Methode: eine Idee - viele Möglichkeiten.
Journal Stripes
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Zunächst wird der Text auf dem PC geschrieben, die Schriftart, Größe und Farbe festgelegt. Zwischen den Zeilen sollte jeweils eine Leerzeile eingefügt werden.. Nun kann man den Text auf Papier oder Tonkarton beliebiger Farbe ausdrucken. Dann wird das Papier in Streifen geschnitten, so dass jeder Streifen eine Zeile enthält. Ob man dies nun akkurat oder eher freihändig tut, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Die einzelnen Streifen werden im Anschluss auf das Layout geklebt. Variante: Mehr Dimension erhält das Layout, wenn die Journal-Stripes mit 3D-Pads oder 3D-Klebestreifen aufgeklebt werden. |
Journal-Blocks
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Hierbei kann man den Text ohne Leerzeile als Block schreiben und nach dem Druck ausschneiden und aufkleben. Tolle Effekte lassen sich mit Distress Ink und Dekorscheren erzielen (vgl. Abb.). Dafür wird der Ausdruck erst mit der Dekorschere ausgeschnitten, zerknüllt, geglättet und dann fährt man (direkt) mit einem Distress Ink Stempelkissen nach Wahl über den Ausdruck - etwas vorsichtig muss man natürlich bei Tintenstrahldruckern sein (der Druck kann verwischen). Ich selbst habe einen Laserdrucker, da macht das nichts. |
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Variante Wer es gerne bunt mag, kann auch auf gemustertes Papier drucken. Falls das Papier nicht die richtige Größe hat, kann man erst auf normales Kopierpapier drucken. Dann wird das gemusterte Papier auf entsprechende Größe getrimmt (etwas Sicherheitsabstand für das Klebeband einkalkulieren) und mit Klebeband exakt auf die bedruckte Stelle des Kopierpapiers geklebt. Nun kann man erneut drucken und erhält ein persönliches Journaling auf dem Hintergrundpapier seiner Wahl. Hinweis: Das Papier auf dem das Journaling gedruckt wird, sollte nicht zu dick sein. Sonst besteht die Gefahr, dass sich das Papier im Drucker staut. Cardstock und dickes Scrapbooking-Papier sind für diese Variante also eher ungeeignet. Besser Tonkaron verwenden. |
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